Forschungsstelle Baltikum

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Die Deutsch-Balten, d.h. die deutschstämmige Bevölkerung der früheren russischen Ostseeprovinzen Estland, Livland und Kurland, aus denen 1918 die Republiken Estland und Lettland entstanden, bildeten bis zu ihrer Umsiedlung in den Jahren 1939 bis 1941 allgemein nur eine in sich geschlossene, zahlenmäßig schwache städtische und ländliche Bildungs- und Führungsschicht. Familiengeschichte und Genealogie sind deshalb ein zentraler Bestandteil der baltendeutschen historischen Literatur.
Die deutsche Bevölkerungsgruppe in Litauen entstand im wesentlichen durch Einwanderung im 18. und 19. Jahrhundert. Sie wird nicht zu den Deutsch-Balten gerechnet. Ihre Einrichtungen und Vereinigungen werden aber der Vollständigkeit halber hier mit behandelt.

 
Ansprechpartner Leitung der Forschungstelle
Nur für die Forschungsgebiete Estland und Lettland:
Hans Boettcher Wünningweg 8 29308 Winsen (Aller)

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